Externe Validität
Übertragbarkeit oder Gültigkeit der Ergebnisse einer Studie auf eine andere Zielgruppe oder eine andere Situation, also die Generalisierbarkeit der Studienergebnisse.
Übertragbarkeit oder Gültigkeit der Ergebnisse einer Studie auf eine andere Zielgruppe oder eine andere Situation, also die Generalisierbarkeit der Studienergebnisse.
Gütekriterium für Messmethoden (z. B. diagnostische Tests). Untersucht, inwiefern vergleichbare Studienergebnisse bei erneuter Durchführung des Tests unter insgesamt gleichen Umständen erzeugt werden können.
Oder auch: Reproduzierbarkeit, Reliabilität. Wiederholung der wissenschaftlichen Studie unter genau den gleichen Voraussetzungen, mit dem Ziel, die vorliegenden Ergebnisse zu kontrollieren und bestenfalls zu reproduzieren, also zu bestätigen.
Die (zufällige) Auswahl von Personen der Stichprobe spiegelt in ihrer Zusammensetzung die Grundgesamtheit wieder, z. B. durch eine gleiche Verteilung ihrer charakteristischen Merkmale. Stichprobe und Grundgesamtheit sind strukturgleich. Zufälliges Ziehen aus der Grundgesamtheit ist ein geeignetes Mittel, um Repräsentativität zu erreichen.
Fallgruppe (bzw. Interventionsgruppe) und Kontrollgruppe weisen bis auf die betrachtete Krankheit (bzw. Intervention) eine annähernd gleiche Zusammensetzung aller anderen Merkmale auf. Im Gegensatz zu Selektionsbias. Ein Mittel zur Erreichung von Strukturgleichheit ist Randomisierung.
Gütekriterium für Messmethoden (z. B. diagnostische Tests). Untersucht, inwieweit der Test korrekte Ergebnisse in Bezug auf die Unterscheidung zwischen gesunden und kranken Versuchspersonen liefert. Gemessen durch Sensitivität und Spezifität.