Regressionsgerade
Die Gerade, die aus der linearen Regressionsgleichung resultiert. Eine ansteigende Regressionsgerade weist auf einen positiven, eine abfallende auf einen negativen Zusammenhang zwischen den betrachteten Variablen hin.
Die Gerade, die aus der linearen Regressionsgleichung resultiert. Eine ansteigende Regressionsgerade weist auf einen positiven, eine abfallende auf einen negativen Zusammenhang zwischen den betrachteten Variablen hin.
Auf Basis der Stichprobendaten geschätzte lineare Gleichung, die dazu dient, Werte der Zielvariable (abhängige Variable ) auf Basis der eingesetzten Werte der Einflussgröße(n) (unabhängige Variable(n) ) zu modellieren und vorherzusagen. Welche Gleichung am besten geeignet ist, um den Zusammenhang zwischen Einflussgröße und Zielgröße abzubilden, wird mithilfe der Methode der kleinsten Quadrate ermittelt. Kann grafisch als Regressionsgerade dargestellt werden.
Oder auch: Regressionsresiduum. Bezeichnet die Differenz des durch die Regressionsgleichung geschätzten Werts der abhängigen Variablen von dem tatsächlich gemessenen empirischen Wert, also einen Vorhersagefehler. Es wird die Regressionsgerade für Prognosen ausgewählt, die die Summe aller quadrierten Residuen minimiert (siehe auch Methode der kleinsten Quadrate).
Abkürzung: UV. Bezeichnung für die Einflussvariable(n) im Kontext der Regression.